1776–2026 · Leipzig
250 Jahre Balduin zur Linde
Die Geschichte der Johannisloge „Balduin zur Linde“ ist eng mit der Stadt Leipzig, ihren Orten der Begegnung und dem Gedanken der Bildung verbunden.
Zur Zeitachse ↓
Eine Leipziger Geschichte
Ein Vierteljahrtausend umfasst Aufbrüche, Unterbrechungen und Neuanfänge.
Diese Seite zeichnet die wesentlichen Stationen der Loge nach – mit Quellen, die zur vertiefenden Lektüre einladen.
Die Zeitachse
Eine Geschichte in Stationen.
1776
1778–1793
1809
1816
1847
1865
1933–1935
Druck, Anpassungsversuch und Verbot
Im April 1933 wandelte sich die Loge mit zwei weiteren Leipziger Logen in den Christlichen Orden Deutscher Dom um – ein Versuch, auf die nationalsozialistischen Verhältnisse zu reagieren. Er blieb ohne dauerhaften Erfolg: 1935 wurde die Freimaurerei in Deutschland verboten.
Quellen: [4]
1992–2018
2026
Aus dem Archiv
Spuren der Loge in Bildern.
Nachweise
Quellen und Bildnachweis
Die Darstellung fasst die genannten Quellen zusammen. Die Verweise führen zu den jeweiligen Original- oder Katalogeinträgen.
- Johann Friedrich Fuchs: Die Freimaurerloge Balduin zur Linde in Leipzig 1776–1876. Festschrift zur Säcularfeier, Leipzig 1876. Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek über die Deutsche Digitale Bibliothek.
- Die Freimaurerloge Balduin zur Linde in Leipzig 1776–1926. Festschrift zum 150. Stiftungsfeste, Leipzig 1926. Digitalisat der Staatsbibliothek zu Berlin über die Deutsche Digitale Bibliothek.
- Feier der Einweihung des neuerbauten Logenhauses der St. Johannislogen Apollo und Balduin zur Linde, 12. September 1847.
- Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Provenienzforschung: Balduin zur Linde, Leipzig.
- Leipzig-Lexikon: Balduin zur Linde.













